Produktest Innogy SmartHome System

Innogy SmartHome, Phillips Hue & Alexa

SmartHome ist wie Chips - anfangen und nicht mehr aufhören.....

Wie Ihr ja wisst hatten wir uns am 03.01.2020 für einen riesen Produkttest bei Innogy beworben.
Zu “gewinnen” gab es ein riesiges SmartHome System.

 

Wir wollten aus der “Masse” an Bewerbern etwas herausstechen und hatten uns für die Bewerbung mit einem kleinem Video beworben.

An dieser Stelle nochmal ein riesigen Dank
an Roland von BLUEFRAMEVIDEO und
Nathalie von Lentille-Photografie.
Die beiden haben uns bei der Umsetzung der Bewerbung wirklich sehr geholfen.

Und am 06.01.2020 war es dann soweit:
Aus 1054 eingegangenen Bewerbungen wurden wir dann Ausgewählt.
Unsere Freude darüber war wirklich Grenzenlos denn es war unser erster großer Produkttest überhaupt.

Hier ist unser Ergebniss:

Wie war der erste Eindruck ?
5/5

Ein Wort alleine reicht dafür gar nicht aus !

Überwätigt, Beeindruckt, Begeistert, Erstaunt, Hingerissen, Sprachlos, Umgehauen, Erschlagen….

All das sind Wörter die wir nur immer wieder über dieses MEGAPAKET sagen können.

Aber zuerst einmal zum Paket selbst:

 

Da Micha im Versand eines Vertriebes arbeitet sah er auf den ersten Blick schon, dass dieses Paket sehr gut und sorgfältig Verpackt und auf die Reise ins schöne Breckerfeld geschickt wurde.
Innnerhalb der Kartonage waren die einzelnen Pakete ala “TETRIS” sehr gut inneinander gepackt und der restliche Platz wurde mit Luftpolsterfolie ausgefüllt.
Einem unabsichtlichen zerdrücken des Transportdienstleisters war hier somit schon eine Grenze gesetzt.

Sehr nett waren auch noch die vielen kleinen extra Geschenke wie die Taschenlampe, der Turnbeutel, die Kugelschreiber, die Schokolade und das kleine Notizbuch. Bei letzterem merkt man, dass Innogy sich wirklich Mühe und Sorfallt gibt, denn das Buch hatte auf der ersten Seite auch noch eine kleine handschriftliche Widmung.

Und so machten wir uns also daran das ganze fröhlich auszupacken…..

DER "Plan" 🙂

Sinnigerweise haben wir uns erst einmal überlegt wo wir die einzelnen Geräte denn installieren möchten.

Dazu hat Micha sich dann einen “Plan” gezeichnet.

Naja – jeder der schonmal einen Installationsplan in der Hand hatte wird nun wahrscheinlich vor Lachen auf dem Boden liegen.

Aber seht selbst….

Das erste “Problem” bzw. Fragezeichen

Dann ging es los: Um die einzelnen Sachen auch Steuern zu können, haben wir als allererstes die SMART HOME ZENTRALE der 2. Generation installiert.

Leichter geht es eigentlich wirklich nicht. Auspacken – Strom drauf – LAN KABEL in den Router. Dauerte keine 30 Sekunden und dann war das erledigt.

Nun noch schnell die APP aufs Handy geladen und schon konnte die Ersteinrichtung beginnen……DACHTEN WIR:

Uppsala – wir hatten ja noch gar keinen Account. Diesen kann man aber sowohl über die APP wie auch direkt am PC unter der URL: https://home.innogy-smarthome.de/ anlegen. Nachdem dieses getan und auch das Passwort via Email bestätigt war wollten wir dann die Zentrale – welche wir ja schon angeschlossen hatten – in das System einfügen.

Die Beschreibung der APP führte uns dann zu dem Punkt wo wir die Seriennummer und den PIN des Gerätes eingeben sollten…..doch Moment:
Die Zentrale stand ja schon im vollem Saft am Router.

OK – einmal umgedreht und die Seriennummer eingegeben. Nun ging es an die Pin:

Auf der Verpackung der Zentrale war ja ein Pin zum Freirubbeln angegeben. Doch als wir diesen eingeben wollten stellten wir fest das dieses gar nicht ging.
Der Code war 16 Stellig – der Platz zur Eingabe aber nur 7 Stellig. Was war also los ?
Nach kurzem Suchen fanden wir heraus, dass ein ganz anderer Code gemeint war. Denn unter der Seriennummer der Zentrale, stand eine 7 Stellige PIN.
Nachdem wir diese dann eintippten, konnten wir auch in der App weiter und unser erstes Gerät im SmartHome Verbund von Micha und Anja abschließend einfügen.

Persönlich denken wir, dass es hier vielleicht wünschenswert gewesen wäre wenn die Seriennummer und der PIN auf einem extra Zettel in dem Karton dabei gewesen wäre.
Es war halt etwas verwirrend mit Code und PIN.

Doch was war das in der APP ? Auf einmal stand dort etwas das die ersten 24 Monate etwas kostenlos ist.
Was hat es damit denn auf sich ? Nach kurzer Internetrechcherche sind wir bei https://www.technikneuheiten.com/ dann fündig geworden.

Dort steht: 
„ Für die ersten 24 Monate kann die Zentrale kostenlos genutzt werden, danach fallen 15 € pro Jahr an.“
(
Quelle: https://www.technikneuheiten.com/das-innogy-smarthome-system-fuer-ein-intelligentes-zuhause-mit-amazon-echo-alexa/ )

Nun ist der Beitrag bei technikneuheiten.de schon vom 26.01.2018 – also fast 2 Jahre alt und es kann durchaus sein das sich mittlerweile dort etwas geändert hat. Aber das müssen wir noch genauer herausfinden. Die Fragen die sich uns nun gerade stellen sind: Was passiert, wenn wir nach den 24 Monaten diese 15 Euro nicht bezahlen möchten ? Schaltet sich dann die Zentrale einfach ab? Geht dann unser SmartHome System nicht mehr ?

Da wären auch weitere Informationen sehr hilfreich – alles andere führt nur zu unnötigen Spekulationen.

.

Wie einfach ist die Einrichtung von Szenarien
mit der innogy SmartHome App?
4/5

Wenn man sich mit den Szenarien etwas mehr beschäftigt dann sind die meisten schon fast selbsterklärend.

Erst muss man ein Ereigniss auswählen – WENN – und dann die entsprechende Aktion
welche dann ausgeführt werden soll – DANN –.

Ein Beispiel:

WENN der Bewegungsmelder im Flur eine Bewegung erkennt soll er DANN die LED Leiste einschalten.

Das ganze kann man dann sogar noch Helligkeits- oder Uhrzeitabhängig steuern. Aber dieses haben wir gar nicht erst in daunser Flur eh immer im dunkeln liegt da er keinerlei Fenster hat.

Eine weiteres Szenario ist natürlich auch die Heizungssteuerung.

Anhand unserer Terrassentür in der Küche auch hier ein Beispiel.:

WENN die Außentür Terasse geöffnet wird, DANN wird über das Raumthermostat ( Raumklima ) in der Küche die Heizung automatisch auf 6° Grad abgesenk.

WENN die Tür dann wieder geschloßen wird, DANN erfolgt automatisch die Einstellung auf 21° Grad.

Ganz zu Anfang hatten wir bei der Einrichtung eines Szenarios mal ein kleines Problem.
Aber eine kurze Frage innerhalb der Community brachte ganz schnell die Antwort.
WIr hatten bei einem Szenario einfach nur ein Gerät nicht angesteuert – also der Fehler lag eindeutig bei uns.

Es gibt sicherlich noch ganz viele Szenarien welche man ausprobieren kann, aber zum Teil brauchen wir dann auch hier noch die nötigen SmartHome Geräte.

Die Heizungssteuerung und das Wärmemanagement mit innogy SmartHome (Heizkörperthermostate und Raumthermostat)
4/5

Um diesen Punkt zu Bewerten stellen wir Euch auch ersteinmal die Produkte vor.
Und wir fangen beim Raumthermostat an.

Hier der Bericht aus Michas “Instalationstagebuch”:

Da ich ja nun immer erst die Installationsanweisung lesen wollte
habe ich dieses auch beim Raumthermostat getan.
Naja – ich wollte es machen. Doch die Schrift in der Bedienungsanleitung ist extrem klein geschrieben.
So klein, dass ich selbst mit meiner Brille den Text kaum lesen konnte.
Hier wäre vielleicht eine etwas größere Schrift wünschenswert.

 

Beim Auspacken war ich etwas positiv Überrascht, dass man das Thermostat nicht nur an der Wand befestigen kann sondern auch noch ein kleiner Ständer dabei ist.
Wirklich eine tolle Idee, denn so kann man sich aussuchen ob man sich die Mühe macht und Löcher in die Wand bohrt (welche man in einer Mietwohnung dann bei einem eventuellem Auszug zu spachteln muss)
oder das Gerät in ein Regal etc. stellt.

 

Da das Design auch recht Ansprechend ist, habe ich mich erst einmal für die zweite Variante entschieden
und das Gerät aufgestellt.

 

Die Zahlen auf dem Display kann man sehr gut ablesen und über einen Drehknopf die gewünschte Temperatur einstellen.
Auch ist es möglich, mit einem Druck auf den Knopf die Temperatur festzulegen oder auf Automatik zu stellen. Leider gibt aber die Beschreibung keinerlei Hinweise welche Einstellung etwas macht.
( Oder ich habe es aufgrund der kleinen Schrift nicht gesehen )

 

Das Einbinden in die APP ging zwar beim ersten Mal daneben ( Gerät wurde nicht gefunden ) aber nachdem ich die mitgelieferten Batterien noch einmal neu eingelegt hatte wurde das Thermostat sofort gefunden.
Hier gefällt mir, dass ich in der App sehen kann welche Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit in den entsprechenden Zimmern herrscht.

Wir hatten das eine Thermostat erst in die Küche gestellt und auch dort eingebunden – uns dann aber für das Schlafzimmer entschieden, weil da immer wieder eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht.

Jedoch zeigte das Gerät immernoch die gleiche Temperatur an wie in der Küche obwohl wir im Schlafzimmer die Heizung gar nicht anhaben und es dadurch wesentlich kälter in dem Raum ist.
Auch eine Neueinbindung – mit der entsprechenden Zuordnung „Schlafzimmer“ hat kein anderes Ergebniss gebracht. Naja – Schlussendlich ist das Thermostat dann doch in der Küche gelandet weil ich dort dann auch die Fenstersensoren anbringe.

Das Heizkörperthermostat oder kurz HKT

Sehr gut gefällt uns hier, dass es verschiedene Adapter dabei gibt. Dennoch muss ich hier einen Punkt zur Sprache bringen welcher leider etwas negativ ist. Laut APP braucht man für die Ventile des Herstellers Oventrop keinen Adapter.
Dies ist aber nicht richtig.
Oventrop hat eine Gewindesteigerung von 1,0 Grad – das HKT von Innogy hat aber eine Gewindesteigerung von 1,5 Grad. Folglich passten die HKT´s nicht auf unsere Heizkörper. Ich gebe zu das ich nicht darauf geachtet hatte und im Wohnzimmer bekam ich das Thermostat auch mit extremen quitschen dann installiert. Doch wie sich später herausgestellt hatte, habe ich wohl in das neue HKT ein neues Gewinde „geschnitten“. Getreu nach dem Motto: „Never touch a running system“ ist das Thermostat dort aber verbaut.
In der Küche jedoch hatte ich ein großes Problem. Das HKT ging nur 1-2 Gewindegänge auf das Ventil drauf und sprang dann immer ab. Aber es hatte doch im Wohnzimmer geklappt….

Erst jetzt bemerkte ich die unterschiedlichen Gewindearten.

Leider passte auch keiner der mitgelieferten Adapter und so fragte ich einen befreundeten Kemptner was denn nun die einfachste Möglichkeit für mich wäre.

Er riet mir zu einem Adapter bei Amazon zum Preis von 8,97 Euro.



Sicherheits-Features
Die Sicherheitsszenarien, bspw. die Einrichtung einer Alarmkette?
Speziell: den Einsatz des Tür-/Fenstersensors, der Innensirene und der Bewegungsmelder außen und innen?
4/5

Ein vorgegebenes Testkriterium war die Einrichtung einer Alarmkette.
Aber wie das untenstehende Viedeo zeigt ist es uns leider nicht möglich die Alarmkette des Einbruchschutzes zu installieren und zu testen. EInfach weil uns dazu noch die erforderlichen Komponenten fehlen.
Um die Alarmkette zu Aktivieren und zu Deaktivieren soll man auf einen Schalter drücken – diesen besitzen wir aber noch nicht.

Der Zufall wollte es aber, dass wir eine etwas andere “Alarmkette” testen konnten. Als unser Sohn sich in der Küche essen kochen wollte, vergaß er das er Fleisch in der Pfanne hatte. Als dieses dann anbrannte entstand dann natürlich sofort eine starke Rauchentwicklung und unsere Rauchmelder schlugen direkt an. Ich habe ein kleines Szenario erstellt, indem bei einer solchen Situation folgende Geräte aktiviert werden.

1.: Rauchmelder Eins schlägt Alarm
2.: Rauchmelder Zwei ( im Schlafzimmer ) schaltet sich zu
3.: Innensirene schaltet sich zu
4.: Sämliche SmartHome Beleuchtung geht an
Leider gibt es davon keine Bild oder Videoaufnahmen – aber diese Alarmkette hat funktioniert !

Kommen wir aber nun zu den Komponenten die wir haben:

Tür- und Fenstersensoren

Wenn man sich den”Beipackzettel” *vorher nicht (!)* durchliest dann ist die Inbetriebnahme der
Tür- Fenstersensoren wirklich einfach. Warum ist dies unsere Meinung ?
Ganz einfach: Die Beschreibung ist etwas verwirrend geschrieben. Dort soll man erst das doppelseitige Klebeband anbringen, Batterien einlegen und dann den Magneten an das bewegliche Teil kleben
und dann den Sensor an den Fenster-. Bzw. Türrahmen anbringen.

In der Beschreibung steht leider nicht in welchem Abstand der Magnet zum Sensor maximal haben darf.
Aber dieses ist in der App ganz einfach und anders Beschrieben.

Wirklich einfacher und auch wesentlich leichter zu verstehen ist es mit der App.
Dort führ die Software jeden wirklich Punkt für Punkt durch Installation und das Anbringen. Erst Batterien….dann ins System einbinden…dann ankleben ( ab hier wird dann auch ein max. Abstand von 8 mm empfohlen ) und dann konfiguriert sich der Sensor selber.

Es wäre hier allerdings schön, wenn man anstatt des doppelseitigem Klebeband vielleicht eine andere Lösung finden könnte. Denn bei unserem ersten Fenster haben wir den Sensor zu nah an das Kippfenster geklebt sodass dieses etwas Hakte und sich nicht mehr richtig schließen ließ. Und wer Doppelkleber kennt der weiß das man es verdammt schwer wieder abbekommt und sich dann eine neue Art der Befestigung einfallen lassen muss. Wir hatten zum Glück noch etwas Klebeband daheim und konnten den Sensor damit dann letztendlich doch auf der richtigen Position befestigen.

Die Innensirene
Die Montage war auch wieder sehr einfach. Bohrlöcher anzeichnen, bohren, Dübel rein und festschrauben. Nachdem wir dann die Batterien eingelegt hatten kam ein kleiner Bestätigungston und das LED an der Sirene blinkte kurz auf.

Das Einbinden in der App war dann auch recht Simpel. Mittlerweile haben wir es uns ja angewöhnt erst die Geräte in der App zu öffnen denn dort ist der Einbindungsprozess wesentlich besser beschrieben als in der Bedienungsanleitung. In der Anleitung soll man nämlich nach dem Anbringen der Wandhalterung an der gewünschten Stelle der Wohnung die Batterien einlegen und das Gerät dann zusammenbauen. Wer dies macht kann ein kleines Problem bekommen – denn man bekommt die Sirene nur schwer wieder auf. In der Beschreibung wird dieses übrigens gar nicht erwähnt.

Man muss aber die Sirene noch offen haben um den CONFIGKNOPF zu betätigen – ansonsten kann die Sirene nicht gefunden und eingebunden werden.

Erst nachdem die Sirene im System eingebunden ist sollte man die Sirene komplettieren.

Philips Hue & Amazon Alexa
Wie einfach ist die Einbindung der Phillips Hue Geräte und wie ist die Sprachsteuerung von innogy SmartHome mit Amazon Alexa​
5/5

 

 

Wir hatten ja schon einen Echo Dot der 2. Generation und einen Echo Show 5 aber der
Dot aus der 3. Generation
und der 
Echo Show 8
 übertrifft echt alles.

Beim 3er Dot hat einen wesentlich besseren Klang und auch das Design ist wesentlich ansprechender.

Endlich kein Plastik mehr sondern ein schöner schwarzer Stoffbezug.

.



Auch der Show 8 ist gegenüber dem 5er wie eine andere Welt.

Das Display ist von 5,5″ auf 10″ Zoll gewachsen – und so machen Videokonferenzen einfach mehr Spaß.

 

Der Phillips Hue Go ist eine wirklich tolle Erfindung.

Der Hue Go hat einen Akku hat und so unabhängig von einem direktem Stromanschluss genutzt werden kann und ist dabei auch noch Ambientefähig.

Soll heißen: Er hat eine Dimmfunktion und einen Farbwechsel. Natürlich kann der Hue Go auch über Alexa via Sprachbefehle gesteuert werden. Wir freuen uns schon auf den Sommer denn da wird “HUGO” mit auf die Terasse kommen und uns die lauen Sommernächte versüßen.

Die Funktionalität
5/5

Wie praktikabel sind die Anwendungsmöglichkeiten ?

Das alles aufzuschreiben wäre echt schon fast zuviel.

Deswegen haben wir hierrüber extra ein kleines Video gemacht…

Gesamtbewertung
5/5

Unser Abschießendes Fazit dieses sehr tollen, interessanten, manchmal verwunderlichen aber dennoch spaßmachenden Produkttest kann man wie den Einstieg nicht in einem Wort beschreiben.

Uns fallen da Wörter wie:

Großartig, Überwältigend, Beeindruckend, Extraklasse, Brillant, Phänomenal, Sensationell, Hammermäßig und Exzeptionell ein.

Und das sind nur ein paar von unseren Eindrücken die wir bei diesem Test machen durften.

Wir können uns gar nicht oft genug bei Innogy und auch bei der gesamten Community (Für die Hilfestellungen bei einigen „Problemen“ ) bedanken !

Und aus gutem Grund haben wir unsere Überschrift genau so genannt:

SmartHome ist wie eine Tüte Chips – einmal angefangen kann man nicht wieder aufhören !

Wir sind nun immer wieder auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten unser Heim „smarter“ zu machen. Aber da wir in einem echt tollem Zeitalter leben wo die Technologie immer stetig neue Fortschritte macht, sind wir sehr guter Dinge das wir irgendwann einmal das perfekte Zuhause haben.

Der Anfang ist – dank dieses Produkttestes – nun gemacht.

Liebe Community – Euch gilt ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle.

Ihr habt uns bei einigen kleinen Problemchen sicher und schnell geholfen !

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